
| Besser funktioniert die Verbindung zur Mailbox aber mit dem etwas professionellerem Akustikkoppler von Anderson Jacobson A 211, der allerdings nicht, wie der d21-23 mit Akku betrieben werden konnte. Zuerst wird die Verbindung zum Mailbox-Rechner mit dem Telefon hergestellt, dann Hörer aufstöpseln, die angerufene Station versucht eine Verbindung mit dem Anrufer aufzubauen, wenn ein Carrier gefunden ist, signalisiert das die grüne Lampe am Akustikkoppler. Dann werden die ersten Zeichen mit bösen 300 baud übertragen. Diese Verbindung ist sehr zuverlässig, wenn auch sehr langsam... | ![]() |
| Im Terminalprogramm sieht der Login in die Mailbox von 1988 dann so aus: Siehe auch 286-er als Mailbox. | ![]() |
Wer den PPC netzunabhängig betreiben wollte, der brauchte übrigens 10 Baby-Zellen, die allerdings nicht allzulange gehalten haben dürften, nach einem Akku sucht man vergebens...
Zusammengeklappt sieht das Ganze dann so aus (oben sind die beiden 3,5" Laufwerke zu sehen):