Als Prozessoren werden zwei 6301-CPU, eine als Master und eine als Slave benutzt. Taktung: böse 614 kHz. Standardmäßig hat der HX 16 k RAM und 32 K ROM, u.a. mit einem Basic, das auch Sound- und Grafik-Befehle kennt. Besonders nützlich ist die RS232C-Schnittstelle, mit welcher der HX mit einem "ordentlichem Drucker" oder einem Modem verbunden werden kann. Über eine weitere serielle Schnittstelle lässt sich eine Floppy-Station oder ein Monitor mittels Interface anschließen.
| Mittlerweile habe ich für meinen HX-20 noch ein internes Kassettenlaufwerk zum Speichern auf Mikrokassetten sowie - sehr selten- einen Videoadapter und einen Monitor bekommen. Das Besondere an dieser Technik ist, das der HX-20 den Bildschirminhalt seriell überträgt. Die Adapter-Box wandelt das Signal dann in ein Video-Signal um.
Das Kassettenlaufwerk lässt sich nicht nur über die Tasten sondern sogar auch schon über Softwarebefehle steuern! |
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| Durch den Anschluss an den Monitor lässt sich der HX nun programmieren, ohne das man bei längeren Programmen eine Krise mit dem Listing auf dem internen 4-Zeilen Display bekommt... | |